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	<title>ConsensusII &#187; Gesundheit</title>
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		<title>Hindernisse im Alltag</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 23:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Welches Hindernis eine einfache Treppe, ein paar Stufen oder auch ein steiler Anstieg bedeuten kann, bemerken junge Menschen eigentlich nur, wenn sie aufgrund einer Verletzung oder einer dauerhaften Erkrankung behindert sind. So geschehen kürzlich in einer Schule in Trier. Das Gymnasium soll umgebaut werden, jedoch wird über die Art der Erfüllung der Barrierefreiheit zwischen den Bauherren noch heftig diskutiert.</p>
<p><span id="more-56"></span></p>
<h2>Günstig und gut möglich?</h2>
<p>Zwischen Haupt- und Nebengebäude der Schule befindet sich ein eklatanter Höhenunterschied, da das Gymnasium am Hang gebaut wurde. Für Schüler im Rollstuhl ist es nur mit tatkräftiger Unterstützung und mit dem Muskelschmalz ihrer Mitschüler möglich, diese Strecke zu überwinden. Und auch dann bedeutet es ein hartes Stück Arbeit, von Unabhängigkeit der Behinderten kann also keine Rede sein. Dabei versteht man unter Barrierefreiheit die Möglichkeit der freien und eigenständigen Fortbewegung eines jeden Menschen, auch derer, die auf technische Hilfsmittel der Mobilität angewiesen sind. Diese Bedingung war in der Trierer Schule bislang nicht erfüllt und weil sie jetzt sowieso renoviert werden muss, soll nun auch dieses Problem in Angriff genommen werden. Doch das Ganze droht derzeit an zu hohen Kosten zu scheitern, dabei ist vielleicht nur der Ansatz falsch.</p>
<h2>Brücke oder Aufzug</h2>
<p>Die Idee der Verantwortlichen war ursprünglich eine Brücke. Diese soll ähnlich einer Fußgängerbrücke gebaut werden, so wie man sie in innerstädtischen Bereichen sieht, wenn es eine stark befahrenen Straße zu überqueren gilt. An der Trierer Schule ist der Höhenunterschied mit knappen acht Metern so hoch, dass eine solche Brücke vom Dachgeschoss des einen in das Erdgeschoss des benachbarten Gebäudes führen könnte. Innerhalb der Gebäude sollten dann Aufzüge weiter helfen. Nachteil dieser Methode sind die extrem hohen Kosten, die beim Bau einer Brücke &#8211; so wie sie den Verantwortlichen vorschwebt- anfallen würden. Denn das Konstrukt ist aufwändig, die Umsetzungen und das Material ausgesprochen kostspielig. Fast eine Viertelmillion Euro würde das Projekt erfordern, zu viel für ein ausgeschöpftes städtisches Budget. Einer der Bauverantwortlichen hatte einen anderen Vorschlag gemacht: Die Steigung könnte mit einer Treppe oder einem Aufzug nach Vorbild von einem <a href="http://www.lifta.de/">Lifta Treppenaufzug</a> überwunden werden. Das würde weniger Baukosten verschlingen und wäre eine komfortable und bedarfsgerechte Lösung. Die behinderten und nicht behinderten Schüler könnten auch auf diese Weise gemeinsam den Weg von einem Gebäude zum anderen zurücklegen, wenn der Treppenaufzug am Rande der Treppe verläuft. Bei einer Brücke bestünde zusätzlich noch die Gefahr, dass sie zum exklusiven Weg für die Schüler mit Handicap würde, was im Rahmen einer Integration alles andere als förderlich ist. Der Beschluss steht noch aus, zumindest scheint aber die Lösung bereits auf der Hand zu liegen.</p>
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		<title>Gemeinsam gegen Aids in Afrika</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 08:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade in Afrika ist Aids weit verbreitet, südlich der Sahara ist die weltweit am schwersten von HIV betroffene Region. Durch Immunschwäche ist die Lebenserwartung in einigen Ländern des Kontinents um mehr als zehn Jahre gesunken. Damit hat diese dramatische Folgen für die Demographie. Hinsichtlich des Anteils der Infizierten an der Gesamtbevölkerung unterscheidet sich Nordafrika mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in Afrika ist Aids weit verbreitet, südlich der Sahara ist die weltweit am schwersten von HIV betroffene Region. Durch Immunschwäche ist die Lebenserwartung in einigen Ländern des Kontinents um mehr als zehn Jahre gesunken. Damit hat diese dramatische Folgen für die Demographie. Hinsichtlich des Anteils der Infizierten an der Gesamtbevölkerung unterscheidet sich Nordafrika mit 0,3 Prozent deutlich von Südafrika mit 5 Prozent. Außer Frage steht hier, dass an dieser Tatsache etwas geändert werden muss.<span id="more-55"></span></p>
<h2>„Lace up, Save Lives“</h2>
<p>Dies haben neben U2 Frontman Bono auch Herta BSC und <a href="http://www.def-shop.com/nike/">Nike</a> erkannt und wollen helfen. Bono hat die Initiative RED ins Leben gerufen. Diese engagiert sich im Kampf gegen HIV / Aids in Afrika. So wurde nun das Heimspiel von Herta BSC gegen den 1. FC Köln zum RED-Spiel. Damit will der Verein, sowie ihr Partner Nike die Initiative unterstützen. Die Aktion heißt „Lace up, Save Lives“ und wird von Beginn an von Herta begleitet.</p>
<h2>Fußball bietet ein großes Potential</h2>
<p>Michael Preetz, der Manager des Fußballvereins, erklärt, dass er im Fußball eine große Chance sehe Kräfte im Kampf gegen die Krankheit zu aktivieren. Er unterstütze Bonos Initiative, weil er im Kampf gegen Aids eine wichtige Aufgabe sehe. Besonders über den Fußball würden gerade die Jugendlichen, auch in Afrika, angesprochen. Der Sport habe eine enorm große integrative Kraft. Auch in Berlin leben eine Vielzahl an verschiedener Nationen und Kulturen, die durch diesen Sport ein zu Hause geboten bekommen. Auch der Trainer der Mannschaft, Friedhelm Funke, sagte, dass Aids eine sehr gefährliche Krankheit sei, die es gilt zu bekämpfen. Die Menschen, die bereits daran erkrankt seien, bräuchten die Hilfe. Aus diesem Grund sei der Verein sehr gerne bei dieser Aktion dabei.</p>
<h2>Kauf von Schnürsenkeln rettet Leben</h2>
<p>RED und Nike sammeln mittels dem Verkauf spezieller Produkte Gelder, die sowohl der Aufklärung zu Gute kommen, als auch der medizinischen Versorgung vor Ort in den betroffenen Ländern des Kontinents. Vordergründig richtet sich die Aktion vor allem an Jugendliche und der Sport soll dabei helfen die Initiative RED weltweit noch bekannter zu machen. Das Konzept hinter der Aktion ist ganz einfach: Schuhe schnüren und damit Leben retten. Jeder kann helfen, indem er einzig und alleine ein Paar Schnürsenkel von Nike kauft. Der Sportartikel-Hersteller spendet den Gewinn daraus zu einhundert Prozent an den RED-Partner „The Global Fund“. Dieser stellt HIV/Aids Betroffenen medizinische Hilfe zur Verfügung. Auch auf Fußball basierende soziale Initiativen werden unterstützt, die sich um Aufklärung und Verständnis rund um die Prävention kümmern.</p>
<h2>Heimspiel steht unter dem Motto der Aktion</h2>
<p>Das Heimspiel stelle Herta komplett unter das Motto RED. So trugen zahlreiche Spieler die auffälligen Schnürsenkel zu diesem Spiel, die Mannschaft trug rote Trainingsanzüge beim Betreten des Platzes und einmal tauchte das Logo der Initiative auf dem Trikot auf, sodass diese zu Unikaten wurden. Im Stadion hat sich die Initiative durch Banden, Plakate und auch Sports auf der Anzeigetafel bemerkbar gemacht. Auch die Fußball-Fans hatten die Möglichkeit dazu sich im Kampf gegen Aids in Afrika zu engagieren, indem sie die Schnürsenkel in den Herta-Fan-Shops erwarben.</p>
<p>Seit dem 1. Dezember des vergangenen Jahres sind die Schnürsenkel in allen Nike-Stores, bei wichtigen Handelspartnern und auch im Internet zu einem Preis von vier Euro erhältlich. Nun ist auch seit dem 3. März der limitierte RED Ball Nike Ascente und die roten Brasil N98 Track Jackets auf dem Markt. Der Preis liegt jeweils bei 150 Euro.</p>
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		<title>Nageldesign</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 04:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut aussehen &#8211; wer will das nicht? Schönheit und Attraktivität, Gepflegtheit und gesunde Natürlichkeit &#8211; das sind unsere heutigen Vorstellungen von gutem Aussehen. Der Blick wandert dabei immer weiter ins Subtile. Die kleinen Dinge sind es, auf die es ankommt. 
Gepflegte Hände 
Wer gepflegt aussehen und etwas für sein Äußeres tun möchte, sollte ein besonderes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut aussehen &#8211; wer will das nicht? Schönheit und Attraktivität, Gepflegtheit und gesunde Natürlichkeit &#8211; das sind unsere heutigen Vorstellungen von gutem Aussehen. Der Blick wandert dabei immer weiter ins Subtile. Die kleinen Dinge sind es, auf die es ankommt. <span id="more-30"></span></p>
<p><strong>Gepflegte Hände </strong><br />
Wer gepflegt aussehen und etwas für sein Äußeres tun möchte, sollte ein besonderes Augenmerk auf seine Hände und Fingernägel legen. Sie sind unser Aushängeschild. Viele sehen zuerst auf die Hände ihres Gegenübers. Eingerissene oder abgebrochene Fingernägel, wirken ungepflegt und unappetitlich.</p>
<p><strong>Nageldesign &#8211; ein Hingucker</strong><br />
Eine kosmetische Gestaltung der Nägel durch Nageldesgnerinnen wird immer beliebter. Neben Maniküre und Pediküre, also der natürlichen Pflege und Reinigung von Hand- und Fußnägeln geht es vor allem um künstlerische Gestaltung der Nägel. Hauptbestandteil des <a href="http://www.profi-nail-products.de/">Nageldesigns</a> sind Nagelmodellage und Verwendung von Nagellack und Effekten wie Glitzerpulver oder Strasssteinchen zum Aufkleben.<br />
In den Nagelstudios werden verschiedene Techniken angewandt. Mit Gel oder aufgeklebten, künstlichen Nägeln wird die Grundlage geschaffen. Der Fingernagel wird dadurch verlängert und bekommt eine glatte Oberflächenstruktur. Durch anschließendes Feilen entsteht die Grundform des Nagels. Bei der farblichen Ausgestaltung sind kaum Grenzen gesetzt. Vom schlichten, natürlichen French-look, bei dem der Nagel in natürlichen Hautfarben lackiert wird bis zum knalligen Schablonen-design und Glitzersteinen ist fast alles möglich. Je nach Typ werden die Nägel ein- oder mehrfarbig ausgestaltet.<br />
Der künstlich modellierte Nagel behält sein originelles Aussehen etwa sechs Wochen lang. Danach ist eine Weiterbehandlung erforderlich, da sich das aufgebrachte Nagelmaterial herauswächst.<br />
Wer kein professionelles Nagelstudio aufsuchen möchte, sonder sich selbst an die kreative Gestaltung seiner Nägel heran traut, findet alle nötigen Materialien von Modelliermaterial bis zum UV-Aushärter bei zahlreichen Anbietern im Internet.</p>
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		<title>Noni</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 00:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ursprung
Die Noni- Pflanze hat ihren Ursprung vermutlich  im australischen Queensland und heißt mit wissenschaftlichem Namen „Morinda  citrifolia“. Von ihrem Ursprungsland aus brachten sie polynesische Seeleute  vor mehr als 2000 Jahren mit nach Hawaii und in viele andere Teile der Welt.
Die  Wiederentdeckung dieser unscheinbaren Pflanze mit ihren unzähligen mystischen  Heilungsgeschichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Ursprung</strong><br />
Die Noni- Pflanze hat ihren Ursprung vermutlich  im australischen Queensland und heißt mit wissenschaftlichem Namen „Morinda  citrifolia“. Von ihrem Ursprungsland aus brachten sie polynesische Seeleute  vor mehr als 2000 Jahren mit nach Hawaii und in viele andere Teile der Welt.<img title="Weiterlesen..." src="http://www.assoces-libres.org/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-16"></span><br />
Die  Wiederentdeckung dieser unscheinbaren Pflanze mit ihren unzähligen mystischen  Heilungsgeschichten hat seit 1995 in den USA einen beispiellosen Boom  ausgelöst. Dabei wird die Noni- Frucht auf dem Verbrauchermarkt hauptsächlich  als Fruchtsaftgetränk angeboten, der wegen seines eigenwilligen Geschmacks mit  anderen Fruchtsäften versetzt wird. Der eigentliche Geschmack der Noni- Frucht  erinnert eher an alten Käse. Als Marktführer im Exportgeschäft gilt hier  besonders die Firma Tahitian Noni International aus Provo im amerikanischen  Bundesstaat Utah.<br />
<strong><br />
In Europa</strong><br />
Seit dem Jahre 2003 ist  dieses Fruchtsaftgetränk nun auch im europäischen Raum zugelassen. Allerdings  legt das Genehmigungsverfahren hierzu eindeutig fest, dass keinerlei  Werbeaussagen gemacht werden dürfen, da der angebliche medizinische Effekt nicht  nachweisbar ist. Es existiert also lediglich eine Zulassung für ein Lebensmittel  ohne jegliche gesundheitsfördernde Wirkung, weshalb Heilanpreisungen der  Hersteller- oder Vertreiberfirmen gesetzlich verboten sind. Das wäre sonst  eindeutig eine arglistige Täuschung des Verbrauchers. Für Honig, Konfekt oder  Noni- Tee gibt es auf dem europäischem Markt keinerlei Zulassung, was also  bedeutet, dass Produkte die auf dem Markt auftauchen illegal eingeführt  werden. Wenn Produkte aus Noni- Früchten ihre angebliche Wirkung zeigen  würden, könnten sie vom Bundesinstitut für Arzneimittel als Medizinprodukt  zugelassen werden und dann wäre es auch in Apotheken erhältlich. Das ist  allerdings nicht der Fall – dennoch – die Preise im Reformhaus oder im  Direktvertrieb erreicht ein derartiges Preisniveau.</p>
<p><strong>Der Direktvertrieb</strong><br />
Im Vertrieb von Noni- Produkten  agieren die Vertreter im Direktvertrieb mit kundenorientierter Beratung und  stellen dem gutgläubigen und ahnungslosen Käufer eine breite Palette  überzeugender Geschichten vor. Hier ist von der überzeugenden Wirkung gegen alle  möglichen „Wehwehchen“ wie Herzprobleme oder Haarausfall bis hin zum sozialen  Engagement des Vertriebspartners für die einheimischen Arbeiter aus dem  Ursprungsland so ziemlich alles dabei.<br />
Somit kommt man eindeutig zu der  Überzeugung – Noni ist ein Wunder – doch Wunder haben mit der Realität  eigentlich nicht mehr viel zu tun.<br />
Speziell für den „zufriedenen“ Kunden gibt  es nun auch noch einen medizinisch anmutenden Einnahmeplan und natürlich den  dazu passenden Preis, der bei einer Menge von vier Litern unter Umständen eine  Höhe von 210,- € erreichen kann.</p>
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